Leben mit Brustkrebs

Eine Brustkrebserkrankung und ihre Behandlung ist für die betroffenen Frauen (und auch die betroffenen Männer) mit einer Vielzahl von Beeinträchtigungen und Veränderungen verbunden, die sehr oft bedrohlich erscheinen und deren Bewältigung den Patienten viel Kraft abverlangt.

Dabei gibt es für den Umgang mit dieser neuen Situation kein allgemein gültiges Rezept, kein "Richtig" oder "Falsch". Es gilt, den individuell passenden Weg zu finden und diesen in dem für Sie richtigen Tempo zu beschreiten. dabei sind Sie nicht allein. Neben der Unterstützung von Familienmitgliedern, Freunden und Verwandten können Sie auch auf vielfältige Angebote von verschiedenen Organisationen und Einrichtungen in Bezug auf die Beratung, Begleitung und Betreuung auf Ihrem individuellen Weg, seriöse Informationen über Brustkrebs, Hinweise und Hilfen in der beruflichen und sozialen Rehabilitation oder auch für sozialrechtliche Fragen oder moralische Unterstützung zurückgreifen. Vielen Frauen hat es in der Vergangenheit so zum Beispiel geholfen, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, die Ängste und Alltagsprobleme aus eigenem Erleben kennen. Hierbei bieten Brustkrebs-Initiativen und regionale Selbsthilfegruppen Austausch, Hilfe, Rat und Ermunterung. Auch sportliche Betätigung kann Frauen bei Ihrem Weg zurück in ein normales Leben behilflich sein.

Geduld mit sich selbst haben

Patientinnen sollten Ihrem Körper für die Genesung Zeit geben, und mit sich Geduld bei der Krankheitsverarbeitung. Akzeptieren Sie Ihre Erkrankung als Schicksalsschlag, und schauen Sie dann nach vorne. Auch wenn es für Sie etwas merkwürdig klingt: Viele Betroffene berichten laut AWMF, dass sich ihr Leben verändert hat und intensiver wurde. Überlegen Sie, was Ihnen früher in Krisen geholfen hat: Woraus können Sie Kraft schöpfen? Was bereitet Ihnen besondere Freude? Wobei entspannen Sie sich am besten?

Verändertes Körperbild

Eine fehlende Brust oder Haarausfall können seelisch belasten. Die Patientenleitlinie verweist deshalb auf Hilfsmittel zum Brustausgleich und zur Unterstützung bei Haarausfall:

Hilfsmittel zum Brustausgleich: Um eine fehlende oder zu kleine Brust optisch auszugleichen, gibt es verschiedene Hilfsmittel. Einige Sanitätshäuser bieten zum Beispiel spezielle Büstenhalter an. Diese Spezial-BHs haben eingesetzte Ta- schen, in die eine Prothese aus Schaumstoff oder Silikon eingelegt werden kann. Es gibt auch entsprechende Badeanzüge und Bikinis. Brustprothesen und Spezial-BHs gelten als Hilfsmittel und müssen ärztlich verordnet werden. Über geeignete Sanitätshäuser können Sie sich in Ihrem Krankenhaus oder bei Ihrer Krankenkasse informieren. In der Regel übernimmt die gesetzliche Krankenkasse einen Teil der Kosten. Da der Zuschuss je nach Krankenkasse unterschiedlich sein kann, sollten Sie sich zuvor bei Ihrer Kasse erkundigen. Üblich ist eine Erstausstattung mit ein bis zwei Brustprothesen und zwei Spezial-BHs. Pro Jahr können Sie bis zu zwei Spezial-BHs und alle zwei Jahre eine neue Brustprothese erhalten.

Hilfsmittel bei Haarausfall - Kopfbedeckungen und Perücken: Durch eine Chemotherapie können Betroffenen die Haare ausfallen. Ist die Behandlung zu Ende ist, wachsen die Haare zumeist wieder nach. In der Zwischenzeit können verschiedene Kopfbedeckungen wie Tücher, Mützen, Kappen oder auch Perücken Ihnen dabei helfen, mit Ihrem Aussehen zufriedener zu sein und sich wieder wohl fühlen. Tücher aus Baumwolle, reiner Seide oder Viskose eignen sich besser als solche aus Kunststoff, zum Beispiel lassen sie sich besser befestigen. Bei Verlust von Wimpern und Augenbrauen können Kosmetikseminare hilfreich sein. Kontaktadressen hierzu finden Sie z.B. im Internet unter: https://www.dkms-life.de/seminare.html

Sportliche Betätigung - nützlich oder nicht?

Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Untersuchungen hat den enormen Nutzen dosierter, sportlicher Aktivität insbesondere für Brustkrebspatientinnen gezeigt. Und zwar unabhängig vom Alter der Patientin! Erhöhte körperliche Aktivität trägt dazu bei, dass das Körpergewicht gehalten werden kann oder nur gering ansteigt. Sport wirkt nicht nur auf Körperfett, sondern senkt auch die Menge von weiblichen Botenstoffen (Estrogen) im Körper. Da weibliche Sexualhormone bei etwa 70% der Krebserkrankungen dafür verantwortlich sind, dass sich die Brustzellen unkontrolliert teilen und Tumore entstehen, kann regelmäßiges Training das Wachstum des Krebses hemmen und sogar die Überlebenschancen erhöhen. Körperliche Aktivität beeinflusst das Immunsystem und den Knochenstoffwechsel. Damit ist es möglich, dem Knochenabbau, der sogenannten Osteoporose, entgegenzuwirken. Auch können die Glückshormone (Endorphine) im Gehirn durch Ausdauertraining von mehr als 20 Minuten Dauer freigesetzt werden. Damit kann jede Patientin selbst etwas gegen das so genannte Fatigue-Syndrom tun.

Wichtig sind gleichmäßige, sanfte, fließende sowie rhythmische Bewegungen, die die gesamte betroffene Körperseite einschließen. Dabei sollen die Übungen nicht weh tun! Empfohlene Sportarten sind Radfahren (möglichst mit weichen und einstellbaren Griffen am Lenker), Wandern mit nur leichtem Rucksack, „Nordic Walking“ bzw. Skilanglauf mit vorsichtigem Armeinsatz. Die Therapie im Wasser spielt eine wichtige Rolle bei der Rehabilitation. Hintergründe sind die aufgehobene Erdanziehung, der Auftrieb und der im Wasser veränderte Widerstand. Es bieten sich alle Bewegungen und Schwimmstile an, bei denen Oberkörper und Arme unter der Wasseroberfläche bleiben. Praktisch sind im Wasser plötzliche, unkontrollierte Bewegungen nahezu ausgeschlossen. Wasser hat eine positive Wirkung auf das venöse Gefäß- und Lymphsystem. Die Wassertemperatur sollte zwischen 24 und 30°C liegen. Weitere Möglichkeiten, das Wohlbefinden zu steigern, sind Tanztherapie, moderate Aerobic bzw. Step-Aerobic oder asiatische Bewegungsformen wie Tai-Chi, Qi Gong oder Yoga. Entspannungs- und Atemtechniken runden das Trainingsprogramm ab. Wichtig ist, dass körperliche Aktivitäten unabhängig von der gewählten Form nicht mit Hochleistungssport gleichgesetzt werden! Das Training sollte nur nach Anleitung durch einen erfahrenen, speziell qualifizierten Sport-Physiotherapeuten oder Sporttherapeuten ausgeführt werden. Günstig ist eine Trainingszeit pro Woche, die gleichmäßig verteilt bei mindestens drei bis vier Stunden liegt und weitere physiotherapeutische Übungen sinnvoll berücksichtigt.

Bewegung

In großen wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Patientinnen mit Brustkrebs ihr Risiko, einen Rückfall zu erleiden, durch eine Intensivierung der sportlichen Betätigung verringern können. Niemand möchte nun aus einer Patientin mit Brustkrebs eine Leistungssportlerin machen. Aber jeder kann ausgehend von seinem Leistungsvermögen etwas tun! Das kann altersabhängig bedeuten, länger und öfter spazieren zu gehen oder aber auch sich eine Sportgruppe zu suchen. Keine Sportart ist für Patientinnen mit Brustkrebs „ungesund“. Es gibt beispielsweise keinen Grund für eine Frau, nicht mehr Federball oder Tennis zu spielen, wenn sie rechtsseitig am Brustkrebs operiert wurde. Die Belastung sollte natürlich immer schmerzfrei sein. Günstig sind Schwimmen oder Wasser-Gymnastik, da im Wasser die Schwerkraft entfällt. Weitere Möglichkeiten sind Yoga, asiatische Bewegungstechniken (s.o.) und Tanzen. Bei letzterem kombiniert man die beschwingende Wirkung mit der Bewegung oder lernt es, mit seinem Körper auszudrücken, was schwer fällt zu sagen – je nachdem, welchen Tanzstil man auswählt.

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Sexualität

Die Therapie einer Brustkrebserkrankung kann auch Ihr Sexualleben beeinflussen. Ist dies der fall, so sind offene Gespräche mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin besonders wichtig. Insbesondere auch, wie er / sie diese Veränderung empfindet. Es wird wahrscheinlich einige Zeit dauern, bis Sie beide Ihre Scheu, darüber miteinander zu reden, überwunden haben. Die Gespräche darüber können Ihnen aber gut tun. Bei Bedarf können Sie sich hier aber auch gemeinsam fachliche Hilfe, z.B. einer Paarberatungsstelle oder bei einem Psychoonkologen. natürlich ändert sich das Leben mit einer Krebserkrankung. Es ist jedoch wichtig, offen damit umzugehen. Sich schweigend zurückzuziehen ist selten eine Lösung und belastet Sie und Ihre Angehörigen nur weiter.

Das Fatigue-Syndrom

Eine Nebenwirkung, unter der viele Frauen nach einer Chemo- und Strahlentherapie leiden, nennt sich Fatigue-Syndrom. Es beschreibt ein Gefühl der Müdigkeit („fatigué“ bedeutet müde im Französischen) und Abgeschlagenheit, das nicht im Verhältnis zu der körperlichen Anstrengung steht, die eine Tätigkeit erfordert. Die Entstehung des erst seit kurzer Zeit als Krankheit anerkannten Fatigue-Syndroms ist bisher nicht geklärt. Es dauert unterschiedlich lange an (von Wochen bis zu mehreren Monaten), möglicher Weise auch nach Beendigung von Chemotherapie und Bestrahlung. Patientinnen klagen vor allem über Müdigkeit trotz ausreichenden Schlafes und eine verminderte Belastbarkeit, die dazu führt, dass schon geringe Anstrengungen mit dem Gefühl der Erschöpfung einhergehen. Die Möglichkeiten der Behandlung des Fatigue-Syndroms sind bisher unbefriedigend, da die Ursache nicht geklärt ist. Vermutlich handelt es sich um eine Vielzahl von Faktoren, die zu diesem Syndrom führt. Was kann ich selbst tun? Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen, dass Bewegung und Sport die Müdigkeit reduzieren können. Da zwischen den Beschwerden der Fatigue und einer depressiven Erkrankung viele Überschneidungen bestehen und es auch wahrscheinlich ist mit Niedergeschlagenheit auf die ständige Ermüdung zu reagieren, ist es bei sehr starkem Leidensdruck empfehlenswert, sich neben der ärztlichen Betreuung auch um eine psychologische Unterstützung zu bemühen.

Ernährung

Die wichtigste Feststellung zum Thema Ernährung und Krebs lautet: Es gibt keine Krebsdiät! Man kann seinen Tumor nicht aushungern! Wahr ist, dass es in verschiedenen Nahrungsmitteln Bestandteile gibt, die nachgewiesenermaßen die Vermehrung von Krebszellen beeinflussen (z.B. Olivenöl, Rotwein, Soja, grüner Tee) Allerdings müsste man in einigen Fällen so große Mengen dieser Nahrungs- bzw. Genussmittel zu sich nehmen, dass das durchaus negative Auswirkungen auf die Gesundheit hätte. Rotwein enthält beispielsweise Resveratrol, einen Stoff, der die Vermehrung von Krebszellen verringert. Um jedoch eine therapeutisch wirksame Konzentration von diesem Stoff im Körper zu erreichen, muss man von einer ganz bestimmten Sorte Rotwein, die nur in einer ganz bestimmten Gegend wächst, sechs(!) Liter am Tag trinken, um eine Wirkung zu erreichen. Man könnte nun natürlich alle diese Inhaltsstoffe als industriell hergestelltes Konzentrat zu sich nehmen. Allein: Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass auch nur einer dieser Nahrungsergänzungsstoffe das krankheitsfreie Überleben einer Patientin verlängert hat! Die Empfehlung geht daher in Richtung einer ausgewogenen und abwechslungsreichen gesunden Ernährung, die viel Obst und Gemüse enthält. Darüber hinaus sollte sie reich an Vitaminen und Ballaststoffen sein. Es gibt keine Bestandteile, die „verboten“ sind, aber „fast food“, „Konservennahrung“ und viel Fett sollten nicht zu den bevorzugten Bestandteilen gehören. Der Konsum von Zucker, gesättigten Fettsäuren, tierischen Eiweißen und weißem Mehl sollte auch bei einer Patientin mit Brustkrebs auf ein Minimum begrenzt werden. Übergewicht ist auch ein Risikofaktor für Brustkrebs. Die Ernährung sollte daher mit dem Ziel erfolgen, ein normales Körpergewicht zu erreichen oder zu behalten.

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Alternative Maßnahmen

Viele Patientinnen wissen bereits, dass die Wirksamkeit der vielen Stoffe zur Stimulation des Immunsystems und der Abwehr von Krebszellen nicht wissenschaftlich nachweisbar ist. Dennoch greifen nicht wenige Frauen auf alternative Mittel zurück – als Ergänzung oder sogar als Alternative zur Schulmedizin. Bedingt durch das weitgefächerte Angebot und durch die Ängste, die eine Krebserkrankung und deren Behandlung verursachen, fühlt man sich verunsichert: welche unkonventionellen Mittel können helfen, welche sind wirkungslos, welche schaden dem Körper womöglich?

Hinter Angeboten, versehen mit dem Zusatz „biologisch“, „ganzheitlich“, „unkonventionell“, „homöopathisch“ und „alternativ“ können sich unseriöse Anbieter verbergen. Heilpraktiker (keine geschützte Berufsbezeichnung in Deutschland) und sogenannte Alternativmediziner werden von vielen Patientinnen im Verlauf ihrer Erkrankung aufgesucht. Nicht immer wird mit dem meist privat zu finanzierenden Honorar ein Spezialist bezahlt. Der Ansatzpunkt ist, dass viele Menschen ungern Medikamente („Chemie“) einnehmen und einige Patienten Vorbehalte gegen die Schulmedizin haben. Das tritt insbesondere dann auf, wenn das Vertrauensverhältnis zum behandelnden Arzt erschüttert wurde oder Freunde und Bekannte von wundersamen Heilerfolgen unter dieser oder jener Behandlung zu berichten wissen. Dabei kann es durchaus geschehen, dass sich ein Tumor auch ohne „Schulmedizin“ zurückbildet. Dieser Vorgang wird Spontanremission oder Spontanheilung (also Heilung von selbst) genannt und ist möglicherweise für einige „wundersame“ Heilungen verantwortlich. Leider ist dieses Phänomen in der Medizin sehr, sehr selten. Im schlimmsten Fall verlieren Patienten Zeit, die für eine wirksame Behandlung des Krebses hätte genutzt werden können.

An dieser Stelle sollen auch Eigenblut- und Eigenurin- Therapien genannt werden, die der Stimulation des Immunsystems dienen sollen. Bisher konnte kein Nachweis einer Wirksamkeit erbracht werden. Ebenso verhält es sich für Thymuspräparate. Als Richtschnur kann gelten, dass die Gesellschaft in Form von Schulmedizin und Krankenkassen derzeit aus ethischen Gründen keine Behandlung verweigern kann, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Sollten Sie über die Anwendung einer alternativen Methode nachdenken, dann scheuen Sie sich nicht, das mit Ihrem behandelnden Arzt zu besprechen, auch um unerwünschte Effekte zwischen Schul- und Alternativtherapie zu verhindern.

Ergänzende Maßnahmen

Unabhängig davon gibt es jedoch Präparate, die den Heilerfolg unterstützen und Nebenwirkungen mindern können. Solche ergänzenden Methoden sind z.B. die Einnahme von Enzymen oder Spurenelementen wie Selen und Zink. Die Anwendung sollte auch in diesem Fall in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen, um nicht die Wirkung der Chemotherapie oder der endokrinen Therapie zu verringern. Eine weitere Methode ist die Misteltherapie. Verschiedene Medikamente unterschiedlicher Zusammensetzung und Herstellung sind auf dem Markt. Das Spritzen des Mistelextraktes kann zur Stimmungsaufhellung führen. Studien mit den unterschiedlichen Mistelpräparaten halten den strengen Anforderungen bezüglich der wissenschaftlichen Qualität nicht stand. Die Behandlung sollte ebenfalls unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da es zu allergischen Reaktionen und Nebenwirkungen kommen kann.

Weitere AnregungenVerschiedene Angebote haben  Frauen bei der Bewältigung der Krankheit geholfen. Anregungen für weitere Unterstützungsangebote oder wichtige Themenbereiche zum "Leben mit Brustkrebs" finden Sie z.B. auch bei der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.:



Letzte Aktualisierung:
31.01.2020

Referenzen:
(58) Deutsche Krebsgesellschaft: Basisinformationen Krebs. Brustkrebs - Leben mit Brustkrebs. Online unter: https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/brustkrebs/leben-mit-brustkrebs/articles/onko-internetportal-basis-informationen-krebs-krebsarten-brustkrebs-leben-mit-brustkrebs.html. Berlin. Zuletzt eingesehen am 31.01.2020.
(59) Deutsche Krebshilfe: Brustkrebs. Die blauen Ratgeber Nr. 02. Bonn, 2019.
(60) „Leitlinienprogramm Onkologie“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. und der Stiftung Deutsche Krebshilfe: Patientenleitlinie Brustkrebs im frühen Stadium. Berlin, Stand: Dezember 2018.
(61) Briest S et al.: Brustkrebs. Grün-gelbe-Reihe Nr. 10 der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Zwickau, 2018.
(62) Krebsinformationsdienst des dkfz: Brustkrebs und Alltag - Leben mit und nach der Erkrankung. Online unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/leben.php . Heidelberg. Zuletzt eingesehen am 31.01.2020.

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