Früherkennung

Wird eine Darmkrebs-Erkrankung in einem frühen Stadium entdeckt, so sind die Heilungsaussichten gut. Die Schwierigkeit dabei: Im Frühstadium treten beim Darmkrebs oft keine Symptome auf. So entsteht Inder überwiegenden Anzahl aller Fälle Darmkrebs aus zum Anfang gutartigen Darmpolypen. Eine wichtige Aufgabe der Vorsorge ist es, diese Darmpolypen rechtzeitig zu entdecken und zu entfernen, bevor sich aus ihnen Darmkrebs entwickeln kann. Experten gehen davon aus, dass bei früher Diagnose 90% aller Darmkrebs-Patienten geheilt werden können. Aus diesem Grund kommt den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen eine entscheidende Rolle zu.

Da Darmkrebs vor allem in höherem Alter auftritt (>50% der Betroffenen erkrankt nach dem 70. Lebensjahr) werden die Maßnahmen zur Früherkennung von Darmkrebs (bei Patienten ohne familiäre Vorbelastung)  frühestens ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. Hierbei stehen dem Arzt standardmäßig folgende Methoden zur Verfügung:

Anamnese (Krankengeschichte)

Zu Beginn der Untersuchung wird Ihr Arzt eine Anamnese erheben. Das heißt, er wird sich mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch sowohl über Ihr aktuelles Befinden als auch Ihre bisherige Krankengeschichte austauschen. Dazu gehören z.B. auch Ihre Entwicklung in der Kindheit,  Allergien, frühere Erkrankungen, Unfälle und Operationen sowie welche Krankheiten bisher bei Verwandten aufgetreten sind, insbesondere Krebs. Dies ist notwendig um einzuschätzen, ob bei Ihnen z.B. ein familiäres Risiko für Darmkrebs vorliegt.

Tastuntersuchung
Ihr Arzt tastet vorsichtig den Enddarm ab. Dabei kann er die nahe am After gelegenen Enddarm-Karzinome frühzeitig und zum Teil in Vorstufen erkennen.

Darmspiegelung (Koloskopie)
Die klassische Darmspiegelung dient der Untersuchung des Dickdarms und der letzten Zentimeter des Dünndarms. Sie ist der Goldstandard in der Früherkennung kolorektaler Neoplasien und sollte daher als Standardverfahren eingesetzt werden. Wenn die durchgeführte Darmspiegelung einen unauffälligen Befund ergeben hat, sollte eine Koloskopie nach 10 Jahren wiederholt werden. Der große Vorteil endoskopischer Maßnahmen wie der Koloskopie oder der Sigmoidoskopie liegt in der Tatsache, dass diese sowohl diagnostisch als auch therapeutisch sind. Durch die Endoskopie können auch nichtblutende Karzinome oder Adenome nachgewiesen werden.

Sigmoidoskpie

Eine Sigmoidoskopie sollte den Personen, die eine komplette Dickdarmspiegelung ablehnen, angeboten werden. Der Nachteil der Sigmoidoskopie im Vergleich zur Koloskopie besteht darin, dass nur etwa das untere Drittel des Darmes (der Mastdarm und S-förmige Darm) einsehbar ist und daher nicht alle bösartigen Neubildungen des Darmes oder Adenome entdeckt werden können. Bei einer unauffälligen Sigmoidoskopie sollte diese laut Leitlinien nach 5 Jahren wiederholt werden. Die Sigmoidoskopie sollte immer mit einem Stuhltest kombiniert werden.

Okkultblut-Test
Darmpolypen und Tumore sondern oft, für das bloße Auge meist nicht zu erkennen, Blut ab. Der Test kann bereits kleine Mengen Blut im Stuhl nachweisen. Laut Leitlinien sollte ein fäkal occulter Bluttest (FOBT) bei allen Personen durchgeführt werden, die eine Koloskopie ablehnen. Wenn im Rahmen eines Stuhltestes Blut im Stuhl nachgewiesen wird, sollte jedoch unbedingt eine Koloskopie zur weiteren Abklärung erfolgen. Grund hierfür ist die Tatsache, dass kolorektale Karzinome häufiger bluten als die normale Darmschleimhaut und daher mittels Koloskopie ein Dickdarmkrebs ausgeschlossen werden soll. Wenn Personen sich im Rahmen der Früherkennung / Vorsorge einer Darmspiegelung unterziehen, ist ein FOBT nicht erforderlich.


Leider nehmen hierzulande viel zu wenige den kostenlosen Check beim Arzt in Anspruch. Wenn die ersten Symptome auftreten, ist oft schon viel Zeit vergangen, in der man die Krankheit hätte wirksam bekämpfen können.

Erschwerend kommt bei der Früherkennung von Darmkrebs hinzu, dass erste spürbare Anzeichen meist wenig typisch sind und auch auf andere Erkrankungen, z.B. auch des Darms zurückgehen können. Mögliche Symptome von Damkrebs sind laut KID:

  • Veränderte Stuhlgewohnheiten
    • besonders häufiger Stuhldrang
    • wiederholt Verstopfungen oder
    • ein Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall
  • Auffälliger Stuhl
    • sichtbares Blut im Stuhl
    • Schleimbeimengungen
    • besonders übelriechender Stuhl oder
    • bleistiftdünner Stuhl durch Verengungen im Darm
  • Weitere Verdauungsbeschwerden
    • häufige, starke Darmgeräusche und Blähungen
    • Blähungen mit ungewolltem Stuhlabgang
    • häufige Übelkeit oder Völlegefühle trotz wenig Essen
  • Schmerzen
    • Schmerzen beim Stuhlgang und
    • krampfartige Bauchschmerzen unabhängig vom Stuhlgang

  • Weitere mögliche Symptome
    • Sie sind in der letzten Zeit ständig müde, sehr abgeschlagen und beobachten eine auffälligen Leistungsabfall.
    • Sie verlieren unbeabsichtigt Gewicht.
    • Sie sind blass und wirken wie blutarm.

Eine Untersuchung bei Ihrem Arzt kann hier die nötige Klarheit bringen, was hinter den Beschwerden steckt, eine ernsthafte Erkrankung, oder nur ein harmloses Problem. Laut Felix Burda Stiftung bestätigt die Darmkrebsvorsorge in aller Regel Ihre Gesundheit. Nur bei knapp 1% der Untersuchungen wird ein Darmkrebs entdeckt. Dabei können (s.o) im Rahmen der Darmkrebsvorsorge bereits Krebsvorstufen entfernt und der Krebs somit am Ausbruch gehindert werden.

Wer hat Anspruch auf die Darmkrebsfrüherkennung?

Die gesetzliche Darmkrebsvorsorge in Deutschland greift ab dem 50. Lebensjahr. Seit dem 1. Juli 2019 werden alle Versicherten mit Erreichen des 50 sten Lebensjahres von ihrer Krankenkasse zur Darmkrebsvorsorge eingeladen. Sofern Versicherte nicht widersprechen, erfolgen weitere Einladungen mit Erreichen des Alters von 55, 60 sowie 65 Jahren. Folgende Leistungen beinhaltet die gesetzliche Darmkrebsvorsorge (20, 22):

Ab 50 Jahren:

  • Beratung beim Arzt über die Inhalte des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms
  • Frauen: jährlicher Test auf okkultes (nicht sichtbares) Blut im Stuhl mit Hilfe eines immunologischen Stuhltests (iFOBT)
  • Männer: wahlweise jährlicher Test auf okkultes Blut im Stuhl oder zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren
  • Bei Männer und Frauen gilt: Wird das Angebot erst ab dem 65. Lebensjahr in Anspruch genommen, haben sie Anspruch auf nur eine Früherkennungskoloskopie.

Ab 55 Jahren:

  • wahlweise alle zwei Jahre Test auf okkultes Blut im Stuhl oder
  • zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren

Ergänzende Informationen zur Darmkrebsfrüherkennung erhalten Sie bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) oder in der Gesundheitsleitlinie Darmkrebs-Früherkennung.

Nicht empfohlene Verfahren der Darmkrebsfrüherkennung

Neben den oben besprochenen Stuhltests und der Darmspiegelung werden weitere Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs angeboten, welche die Leitlinie Darmkrebs-Früherkennung aus unterschiedlichen Gründen jedoch nicht empfiehlt. Zudem übernimmt die Krankenkasse die Kosten für diese Tests nicht. Dazu zählen (16):

M2-PK Test
Auch hierbei handelt es sich um einen Stuhltest. Der M2-PK Test sucht nach einem bestimmten Eiweiß (Enzym), das Hinweise auf Darmkrebs liefern soll. Die Experten halten die vorliegenden Daten für nicht ausreichend, um den Test zu empfehlen. Die Studien wurden an sehr speziellen Patientengruppen vorgenommen und vergleichen den Test nicht mit anderen, bereits geprüften Verfahren.

DNA-Stuhltests
Diese Stuhltests suchen gezielt nach Krebszellen, die mit dem Stuhl möglicherweise ausgeschieden werden. Erste Studien liefern zwar Hinweise darauf, dass sie möglicherweise geeignet sind, Darmkrebs früh zu erkennen. Die bislang vorhandenen Daten sind jedoch nicht sehr aussagekräftig und reichen nach Sicht der Experten nicht aus, um diese Tests zur Früherkennung zu empfehlen.

Kapsel-Koloskopie
Bei einer Kapsel-Koloskopie schluckt die Patientin oder der Patient eine pillenähnliche Kapsel, in deren Innerem sich eine winzige Kamera befindet. Während der „Reise“ durch den Darm sendet sie automatisiert Bilder nach außen an einen tragbaren Rekorder. Ein Arzt wertet die Bilder aus. Der Darm muss während der sechs- bis achtstündigen Untersuchung völlig entleert sein. Aufgrund der vorhandenen Daten können die Experten den Nutzen der Kapsel- Endoskopie nicht beurteilen. Die Studien sind klein, nicht vergleichend und wurden mit ganz speziellen Patientengruppen durchgeführt.

CT- und MR-Kolonographie
Beide Verfahren werden auch als „virtuelle Koloskopie“ bezeichnet. Mithilfe von Röntgenstrahlung (CT-Kolonographie) oder elektromagnetischen Feldern (MR-Kolonographie) wird von außen ein Bild des Dickdarms erzeugt. Aus Sicht der Experten ist die Datenlage bei der MR-Kolonographie unzureichend, da es nur wenige und kleine Studien gibt. Die CT-Konolographie ist besser untersucht, aber auch hier sind die Studien uneinheitlich, und es ist aus Sicht der Experten fraglich, ob die Ergebnisse der Studien auf die allgemeine Versorgung übertragbar sind. Zudem ist die CT-Kolonographie mit einer Strahlenbelastung verbunden. Für den Routineeinsatz ist sie aus Sicht der Experten daher nicht geeignet. Wenn eine komplette Darmspiegelung aber nicht möglich ist, kann sie als Alternative eingesetzt werden.

Septin9-Bluttest
Daneben gibt es einen Bluttest, den sogenannten Septin9-Test, der zur Früherkennung von Darmkrebs angeboten wird. Den Experten lagen nicht genügend Daten vor, um seine Wirksamkeit beurteilen zu können. Er wird in der Leitlinie daher nicht weiter erwähnt.

Früherkennung bei erhöhtem Risiko

Bei circa 30 Prozent der Darmkrebserkrankungen liegt ein familiäres Risiko für Darmkrebs zu Grunde (familiär gehäuft & erblich). Wer ein solches Risiko hat, muss früher als andere Menschen zur Darmkrebsfrüherkennung. Je nach Risiko sind die Früherkennungsuntersuchungen wegen der grösseren Erkrankungsgefahr besonders umfassend.

Wichtigster Unterschied gegenüber der "normalen" Früherkennung für jedermann: Die Früherkennung startet nicht erst ab dem Alter von 50 Jahren. Ihr Arzt wird Ihnen dabei wahrscheinlich eine Darmspiegelung empfehlen. Die gilt unter Experten als die effektivste Methode und wird als besonders wichtig für Menschen mit erhöhtem Risiko gesehen, da nur sie in der Lage ist, auch kleine Veränderungen der Darmschleimhaut sicher zu erkennen. Dabei können zudem Gewebeproben (Biopsien) aus der Darmschleimhaut entnommen werden bzw. vorhandene Darmpolypen gleich entfernt werden.

Besteht der Verdacht auf erblichen oder familiären Darmkrebs stehen den Betroffenen darüber hinaus spezialisierte humangenetische Beratungsstellen bzw. auf familiären Darmkrebs spezialisierte Zentren zur Seite.

Auch wenn die Maßnahmen einer intensivierten Darmkrebsfrüherkennung über die gesetzlichen Angebote hinaus gehen, übernehmen gesetzliche Krankenkasse meist die Kosten für Patienten mit erhöhtem Darmkrebsrisiko.

Die Möglichkeiten der Vorsorge und Früherkennung bei einem erhöhten Darmkrebsrisiko wurden von der Felix Burda Stiftung einmal zusammen gestellt (20). Diese sind:

Vorsorge bei familiär gehäuften Darmkrebs

Liegt bei Ihnen eine familiäre Häufung von Darmkrebs vor, sollten Sie früher als andere Menschen zur Darmspiegelung gehen. Eine erste Darmspiegelung sollte 10 Jahre vor dem Alter erfolgen, in dem bei einem an Darmkrebs erkrankten Familienmitglied die Krankheit erstmals aufgetreten ist, und spätestens im Alter von 40-45 Jahren. Die Untersuchung wird mindestens alle 10 Jahre wiederholt.

Vorsorgeprogramm HNPCC

Bei Patienten mit HNPCC, der häufigsten Form des erblichen Darmkrebs, sollte ab dem Alter von 25 Jahren einmal pro Jahr eine Früherkennungsuntersuchung mit körperlicher Untersuchung, Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes, Urinuntersuchung und einer Darmspiegelung erfolgen. Bei Frauen muss zusätzlich zur gynäkologischen Untersuchung eine Ultraschalluntersuchung der Vagina durchgeführt werden, dies zur Früherkennung von Gebärmutter- und Eierstockkrebs. Wenn in der Familie Magenkrebs vorgekommen ist, ist zur Früherkennung ab dem Alter von 35 Jahren eine jährliche Magenspiegelung wichtig.

Vorsorgeprogramm bei FAP

Patienten mit einer Familiären Adenomatöse Polyposis (FAP) – einer anderen Form des erblichen Darmkrebs – haben ein extrem hohes Risiko, einmal an Darmkrebs zu erkranken. Deshalb sind bereits im Jugendalter Früherkennungsuntersuchungen sehr wichtig, um verdächtige Veränderungen im Darm früh zu entdecken und dann entsprechend handeln zu können. Ab dem Alter von 10 Jahren sollte einmal pro Jahr eine körperliche Untersuchung, eine Ultraschalluntersuchung und eine "kleine" Darmspiegelung erfolgen. Diese "kleine" Darmspiegelung umfasst lediglich den Mastdarm und den unteren Teil des Dickdarms, weil sich bei der FAP zuerst dort Polypen bilden. Sobald bei der „kleinen“ Darmspiegelung Polypen entdeckt wurden, ist es dann allerdings wichtig, den gesamten Darm mit einer kompletten Darmspiegelung einmal jährlich zu untersuchen.

Das Risiko, bei einer FAP einmal an Darmkrebs zu erkranken, liegt bei nahezu 100%. Um den Darmkrebs vermeiden zu können, ist eine vorsorgliche Operation mit Entfernung von Dick- und Mastdarm empfohlen. Wann diese stattfindet, muss individuell festgelegt werden – als Orientierung ist ein Zeitpunkt zwischen Abschluss der Pubertät und dem Alter von 20 Jahren anzustreben. Bei der Operation bleibt der After-Schließmuskel erhalten und es wird aus Dünndarmschlingen ein Reservoir zur Sammlung des Stuhls angelegt, ein so genannter Pouch. Nach der Operation wird weiterhin jährlich eine Spiegelung des Pouchs durchgeführt, um sicher zu gehen, daß sich kein Krebs an der inneren Nahtstelle zwischen Dünndarm und After bildet.

Ab dem Alter von 25-30 Jahren wird bei den Patienten mit FAP alle drei Jahre eine Spiegelung des Zwölffingerdarms (Anfangsteil des Dünndarms) durchgeführt, um mögliche dort auftretende Polypen rechtzeitig entdecken zu können.

Bei einem kleinen Teil der FAP-Patienten treten Schilddrüsenkarzinome auf. 95 % der Betroffenen sind Frauen. Zur Früherkennung kann bei weiblichen FAP-Patienten daher ab dem Alter von 15 Jahre eine jährliche Ultraschall-Untersuchung der Schilddrüse durchgeführt werden.

Vorsorge bei chronisch entzündlicher Darmerkrankung

Patienten, die an einer chronischen, anhaltenden Darmentzündung leiden, haben ein erhöhtes Risiko, einmal an Darmkrebs zu erkranken. Bei Ihnen ist entscheidend, wo genau und seit wann die chronische Darmentzündung besteht. Bei Befall des gesamten Dickdarms wird empfohlen, eine Darmspiegelung einmal jährlich ab dem achten Jahr nach Erkrankungsbeginn durchführen zu lassen; nach den ersten beiden Spiegelungen dann alle zwei Jahren. Dabei werden immer Gewebeproben aus allen Dickdarmabschnitten zur genauen mikroskopischen Untersuchung entnommen. Beschränkt sich die Erkrankung auf den Mastdarm und auf den linksseitigen Anteil des Dickdarms wird ab dem fünfzehnten Jahr nach Beginn der Erkrankung regelmäßig eine Darmspiegelung durchgeführt. Auch hier erfolgt die Untersuchung zuerst jährlich, nach zwei Jahren dann alle zwei Jahre.

Morbus-Crohn-Patienten haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Es liegt etwa in derselben Größenordnung wie bei Colitis ulcerosa. Daher gelten bei Morbus-Crohn-Patienten dieselben Empfehlungen zur Früherkennung wie bei Patienten mit Colitis ulcerosa.

Letzte Aktualisierung:
31.01.2020

Referenzen:
(20 Deutsche Krebsgesellschaft: Basisinformationen Krebs. Darmkrebs. Online unter: https://krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/darmkrebs/darmkrebs-basis-infos-fuer-patienten.html. Berlin. Zuletzt eingesehen am 31.01.2020.
(21) Krebsinformationsdienst des dkfz: Darmkrebs.Online unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/index.php. Heidelberg. Zuletzt eingesehen am 31.01.2020.
(22) Leitlinienprogramm Onkologie“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. und der Stiftung Deutsche Krebshilfe: Gesundheitsleitlinie Darmkrebs Früherkennung. Berlin, Stand: Juli 2015.
(23) Dobroschke J et al.: Kolorektales Karzinom. Gelb-grüne Reihe Nr. 29 der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Zwickau, 2013.
(24) Deutsche Krebshilfe: Darmkrebs. Die blauen Ratgeber Nr. 06. Bonn, 2018.
(25) Sächsische Krebsgesellschaft e.V.: Material Onkolotse, Darmkrebs. Sächsische Krebsgesellschaft, 2011.
(26) Felix Burda Stiftung: Früherkennung und Diagnose von Darmkrebs. Online unter: https://www.darmkrebs.de/frueherkennung-diagnose. München. Zuletzt eingesehen am 31.01.2020.
(27) Stiftung Lebensblicke e.V.: Darmkrebs. Online unter: https://www.lebensblicke.de/darmkrebs/. Ludwigshafen. Zuletzt eingesehen am 31.01.2020.
(28) Kassenärztliche Bundesvereinigung: Gesundheitsvorsorge - Darmkrebsfrüherkennung. Online unter: https://www.kbv.de/html/darmkrebsfrueherkennung.php. Berlin. Zuletzt eingesehen am 30.01.2020.

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